AlpenYeti´s Touren-Album - Kammspitz_Zirmel
  Home | Slideshow | Kontakt | EMail
 
Page:
25.05.2006

Hofmanning - Direktanstieg (Weg 677) - Marterl - Kammspitz - Zirmel (Weg 678) - Säbelboden - Hofmanning

 

 

 



Beim Kletterausstieg kurz vorm Gipfelkreuz - Blick hinunter zum Winterstein und ins noch immer schneebedeckte Karl. Am Grat entlang erkennt man die Wegspuren herauf zum Gipfel. Gipfelblick nach Westen auf das Dachsteinplateau Gipfelblick nach Norden zum Miesbodensee hinunter Gipfelblick nach Süden in die Einkerbung des Großsölktales, welches die Wölzer Tauern (östlich - links) von den Schladminger Tauern (westlich - rechts) trennt. Das Gumpeneck links wird gerade von einigen Sonnenstrahlen erhellt ...
... und noch einmal im Zoom-Blick Der Stoderzinken (rechts) mit dem Schotterabbau-Gebiet an seinem Fuß sieht von hier ziemlich klein aus. Links die leuchtendgrünen Wiesenflächen in Gröbming-Winkl. Der unscheinbare Höhenzug oberhalb der Wiesen im linken Bildbereich ist der kleinste aber nicht ungefährlichste der 3 Gröbminger Hausberge: Der Freienstein Tiefblick nach Gröbming: Von der Schleckerhalle im Osten (links bei der Bundesstraße) über die Evangelische Kirche im Süden (rechs oberhalb der Bildmitte), von der Rennbahn im Westen (rechs) bis Hofmanning im Norden (im Bild unten beim Waldbeginn). Ca. 100 Höhenmeter unterhalb von Gröbming liegt Moosheim (im Bild rechs ganz oben). Am Foto wirkt es wie eine durchgehende Fläche. Beim schönen Gipfelkreuz. Da es fast wider Erwarten fast windstill war, genoß ich die Aussicht und widmete dem Studium des Gipfelbuches mit vielen interessanten Einträgen fast eine Stunde.
Tiefblick über die steile aber durch Trittbügel gut entschärfte Nordseite. Der Abstieg erfolgt bis zu dem Schneefeld am linken unteren Rand. Danach zieht sich der Weg über das Zirmel nach rechts hinüber. Und hier ein Blick vom Schneefeld zurück Richtung Gipfel. Auf der Nordseite liegen noch einige Altschneefelder und ein bißchen Neuschnee - Vorsicht: Die steilen Wiesen (in Bildmitte ist der Weg erkennbar, der sich von rechts nach links unterhalb des Felsköpfels zieht) sind sehr rutschig (hier spricht die eigene Erfahrung ;-( Eine meterhohe Wächte genau über den Weg. Mit Konzentration und Vorsicht läßt sich diese Hürde aber über die erdige Felsstufe rechts umgehen.

(c) Copyright 2006 by AlpenYeti