AlpenYeti´s Touren-Album - Maiereck
  Home | Slideshow | Kontakt | EMail
 
Page:
15.06.2006

Pölzau - Seisenalm - Gr. Maiereck - Melkluke - Kl. Maiereck - Melkluke - Spitzenbergeralm - Spitzenbachklamm - St. Gallen - Pölzau

 

 

 



Bei Trockenheit gibt es keinerlei Schwierigkeiten und das Gelände ist auch für einen vergnüglichen Familienwandertag bestens geeignet Wir werden heute nicht die einzigen am Gipfel sein - aber als wir dann schlußendlich oben waren, brachen die anderen hektisch auf. Ob das an den uns umkreisenden Fliegenschwärmen lag, die auch im Foto andeutungsweise erkennbar sind, bleibt ein Geheimnis. Alleine beim Gipfelkreuz - Ingrid die Eintragungen im Gipfelbuch studierend. Die Fernsicht in die umliegenden Gipfel sowie zur Burg Gallenstein war nur durch etwas Dunst beeinträchtigt Tief unter uns liegt St. Gallen. Über dem Ort liegt eine Burg - benannt nach dem festen, kristallisierten Ausfallprodukt der Gallenflüssigkeit das durch ein Ungleichgewicht löslicher Stoffe in der Gallenflüssigkeit entsteht. Kurz die Burg Gallenstein
Eine innige Begegnung. Er - oder wahrscheinlich eher sie - krallte sich an meinem Leibchen fest und warf sich in Pose. Tiefblick vom Gipfel nach Norden. Dort unten werden wir später noch am Weg zur Spitzenbachklamm vorbeikommen. Unweit des Gipfelkreuzes befindet sich die Weggabelung - von links sind wir gekommen - nach rechts werden wir gehen ... ... die spärlichen Schneefelder sind kaum der Rede wert - der Weg ist durchgängig aper.
Der Ausblick nach Süden in die Buchsteingruppe war leider etwas getrübt (rechts der Große Buchstein - der markante Spitz links der Bildmitte ist der Kleine Buchstein - gleich daneben etwas niedriger die Tieflimauer mit dem Teufelssteig und links hinten die markante Rampe des Tamischbachturm Beim Abstieg haben wir auch noch dem grünen, weglosen Hügel des Kleinen Maiereck einen Besuch abgestattet. In wenigen Minuten gelangt man von der Melkluke unschwierig hinauf Ein Häuflein Steine ziert den Gipfel Der Abstieg führt anfangs über steilere Leitn und auf nicht immer eindeutig erkennbaren Weg hinunter zu einer Jagdhütte, von wo man dann einfach durch Wald und Wiesen in die Spitzenbachklamm gelangt.

(c) Copyright 2006 by AlpenYeti