AlpenYetis Touren-Album - Speikberg-Hirschberg
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24.03.2010 - Schitour

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Blick über die unendlich scheinende Weite des Kemetgebirges hinweg bis zum Grimming, der den östlichen Abschluß des Dachsteingebirges bildet. Hinter der Schneehochfläche des Hirzberges spitzelt der Kammspitz hervor, ganz rechts der Stoderzinken. Aber nicht nur die Bergblicke wissen zu begeistern. Auch die Tiefblicke auf den Hallstätter See entfalten ihren Reiz. Lange bleibe ich aber nicht am Speikberg - denn mein eigentliches Gipfelziel ist heute ja der etwas niedrigere Hirschberg (2.017), den ich eigentlich schon bei einer Sommerwanderung über die Landfriedalm am 07.09.2009 am Plan hatte. Damals ist es aber Nach kurzer Begutachtung - ich hatte zuvor keine brauchbaren Informationen über die Begehbarkeit dieses einsamen Gipfels gefunden - war klar, dass der Hirschberg (in Bildmitte) keine gröberen Schwierigkeiten bereiten würde.
Für die 200 Höhenmeter Abfahrt auf der steilen Nordflanke des Speikberges auf der harten Schneedecke nehme ich meine Felle ab. Zu meiner Verwunderung treffe ich in diesem abgelegenen Gelände auch auf Schneeschuhspuren. Blick nach Norden in das Tote Gebirge. Am Gipfel des Hirschberg - ebenfalls mit Stoamandl ausgestattet. Sogar einige Markierungstupfer konnte ich auf freiliegenden Steinen erkennen.
Auch hier wieder ein guter Tiefblick zum Hallstätter See. Ein Gamsrudel zieht gerade über den Niederen Hirschberg. Nordöstlich unter mir größere, freie Almflächen im starkbewaldeten Gebiet südlich des Ausseer Zinkens. Deutlich erkenne ich die Hütten der Landfriedalm unter mir (rechts unten).

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