AlpenYeti´s Touren-Album - DachsteinGroebming
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08.04.2006

Bergstation Hunerkogel - Hoher Dachstein-Randkluft / Klettereinstieg - Gjaidsteinsattel - Auf dem Stein - Schildenwangalm - Notgasse - Öfen - Gröbming-Winkl / Lend

 

 

 



Schon oft gesehen - aber jedes Mal wieder ein unwiderstehlicher Augenschmaus. Der Blick vom Hunerkogel zu den höchsten Gipfeln im Dachsteingebirge. Unschwierig über präparierte Wege erreichbar - die Dachsteinwartehütte (auch Seethalerhütte genannt). Blick von der Seethalerhütte in die berühmte Dachstein-Südwand (UNESCO-Weltnaturerbe) Blick von der Seethalerhütte zu den Dachtein-Dirndln
Unser weiterer Weg führt uns zu unserem nächsten Ziel - dem höchsten Tourpunkt bei der Randkluft / beim Klettereinstieg am Hohen Dachstein. Kaum mehr als 100 Höhenmeter trennen uns noch vom vereisten Gipfelkreuz. Der höchste auf Schiern erreichbare Punkt am Dachstein im zuletzt nochmals aufsteilenden Nordhang ist fast erreicht. So schön es auf diesem Foto auch aussieht - es weht ein eisiger Wind. Ingrid knapp unterhalb des Klettereinstieges am Hohen Dachstein. Blick hinüber zum Niederen Dachstein - und unten erkennt man bereits die zahlreichen Tourengeher, die in Bälde zu uns stoßen werden.
Auf Grund des heutigen Riesenandranges bei der Randkluft (wobei aber nur geschätzte 40 bis 50 Prozent der Wanderer auch tatsächlich zum Gipfelkreuz aufsteigen) fahren wir bald wieder Richtung Gjaidsteinsattel ab - auch um dem unangenehmen Wind zu entgehen, der uns in unregelmäßigen Abständen eingestaubt hat. Und auch hier bekommt man einen Eindruck vom Andrang auf den Dachsteingletscher an einem schönen Wochenendtag. Der Großteil fährt westlich vom Gjaidstein mit Touren- oder Alpinschi nach Obertraun ab. Wir aber wählen den wesentlich ruhigeren Weg östlich des Gjaidstein über die größte Karsthochfläche Österreichs Richtung Gröbming. Im Hintergrund Grimming, Kammspitz und Stoderzinken (v.l.n.r. mit abnehmender Höhe). Zwischen den beiden letztgenannten werden wir nach Gröbming-Winkl abfahren. Blick zu Kl. und Hohen Gjaidstein (rechts), über den gerade der Wind eine Schneefahne vor sich hertreibt.

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