AlpenYeti´s Touren-Album - Spateck_Schusterstuhl
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23.12.2005

Sattental / Leonhardkreuz - Schladminger Alm - Schladminger Törl - Dromeisspitz - Spateck - Schusterstuhl - Schladminger Alm - Sattental / Leonhardkreuz

 

 

 



Der Tourenverlauf: Aus dem Sattental (Start beim Leonhardkreuz) über die Forststraße zur Schladminger Alm: Von dort durch den Wald und über die freien Bergrücken zum Schladminger Törl. Aufstieg zum nahen Dromeisspitz. Querung über die Hochfläche und Direktanstieg über die Nordflanke auf den Ostgrat und weiter zum Gipfelkreuz am Spateck. Dem Grat entlang zum Schusterstuhl. Abstieg über den Nordwestrücken und über Almflächen zurück zur Schladminger Alm. Entlang der Aufstiegsroute auf der Forststraße wieder hinab zum Auto. Start in der Dunkelheit. Die durch den Schnee erhellte Forststraße vom Sattental zur Schladminger Alm macht aber die Stirnlampe unnötig. Blick in der Morgendämmerung nach Norden zum Stoderzinken. Auf Höhe der Schladminger Alm (ca. 1.650). Blick nach Westen - die Sonne erreicht bereits die Gipfel um die Hochwildstelle (ganz links). Mein heutiges 3. und letztes Gipfelziel - der Schusterstuhl. Ihn werde ich heute vom Osten über den Verbindungsgrad vom Spateck (links - sonnenbeschienen) erreichen, und dann über den Nordwestrücken (im bild rechts) absteigen.
Noch einmal Hochwildstelle und Co. Jetzt schon im strahlenden Sonnenschein. Schattenspiele Das Schladminger Törl (1.945 Meter Höhe) ist erreicht - und endlich gelange ich in den Genuß der wärmenden Morgensonne. Blick nach Nordwesten zum Pleschnitzzinken. Über den schneebedeckten Ostrücken waren Schi-Aufstiegsspuren (Spitzkehren) erkennbar.
Weiter gehts zum nahen Dromeisspitz. Beim Aufstieg erkenne ich gut meine nächsten Gipfelziele. Spateck (links) - und Schusterstuhl (rechts). Davor ein sonnenbeschienener Auf der Forststraße aus dem Sattental gab es ca. 5 bis 10 cm Pulverschnee. Ab der Schladminger Alm waren es ca. 20 bis 30 cm lockerer Pulverschnee - Ideal zum Schneeschuhgehen. Für eine Schitour fehlt ein kompakter Schnee am Grund, man sinkt meist bis zu den Almsträuchern und -wiesen ein. Über die deutlich erkennbaren Grasbüschel herauf zum Dromeisspitz.

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