AlpenYeti´s Touren-Album - Hahnpfalzkoepfl
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03.05.2009 - Schneeschuhtour

Flachauwinkl / Gasthofalm - Jagdhütte - Zehnerkogel - Hahnpfalzköpfl - Am gleichen Weg zurück

 

 

 



Die Anfahrt: Von der Autobahnabfahrt Flachauwinkl (die letzte Ausfahrt vor dem mautpflichtigen Tauerntunnel) parallel zur Tauernautobahn A10 bis zum Ende der Fahrmöglichkeit bei der Gasthofalm. Der Routenverlauf: Entlang der Markierung durch das Werksgelände eines Schotterwerkes. Bis auf etwa 1.400 Höhenmeter führt ein Forstweg hinauf. Danach geht es in den Wald. Im oberen Waldbereich verlasse ich den markierten Weg und folge 2 frischen Fußspuren bis zu einer Jagdhütte. Von dort südwestwärts hinauf auf das Hahnpfalzköpfl. Beim Rückweg nehme ich auch noch den Zehnerkogel mit. Start bei der Gasthofalm. Die Straße hierher führt teilweise durch das Werksgelände eines Schotterwerkes, bei dem auch heute - am Sonntag - sehr fleißig gearbeitet wird. Neben der Autobahn geht es auf der Straße bis zum Talschluß südwärts. Im Bereich des nordseitigen Tunnelportals des Tauerntunnels dreht der Weg westwärts und man überschreitet die Tauernautobahn (A10), deren Verkehrslärm, zusammen mit dem Baumaschinenlärm am Werksgelände, mich noch 400 Höhenmeter weit begleiten sollte. Bei einer Weggabelung geht man rechts weiter.
Die dürften aktuell noch ein Winterschläfchen halten. Eigentlich hatte ich heute höhere Ziele. Den (oder das ?) Hochbirg wären ebenso am Programm gestanden, wie das bereits im Sommer am 20.07.2005 besuchte Graihorn. Im oberen, noch schneebedeckten Waldbereich entdeckte ich 2 Fußspuren, denen ich nun folgte. Sie führten mich an einer kleinen Jagdhütte vorbei ...
... und von hier wieder südwestwärts - östlich am Zehnerkogel vorbei. Unterhalb des felsigen Hahnpfalzköpfls treffe ich auf 2 junge Burschen, die mit Tourenschi auf das Mosermandl wollen. 2 Stunden haben sie jetzt die Schi tragen müssen, nun ging es aber endlich auf den Brettern weiter. Ich steige über den steilen Nordrücken auf den Gipfel des Hahnpfalzköpfls auf. Da meine eigentlich anvisierten Tourenziele - Hochbirg (links) und Graihorn (rechts) noch immer häufig unter Wolken verschwanden, hatte ich keine rechte Lust mehr, im feuchten Schnee weiter zu stapfen, zumal man manchmal ansatzlos im Bereich von Felsspalten oder zwischen Baumästen und Latschen bis zu den Hüften einsank. Hochbirg ... ... und Graihorn werde ich mir jetzt für bessere Wetterverhältnisse aufsparen.

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