AlpenYetis Touren-Album - Viehbergalm-Miesbodensee
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18.10.2009 - Schneeschuhtour

Winkl / Lend - Öfen - Rahnstube - Viehbergalm - Miesbodensee - Am gleichen Weg zurück.

 

 

 



Am untersten Wegabschnitt durch den schmalen Schluchteinschnitt zwischen den Ausläufern des Stoderzinken im Westen und des Kammspitz im Osten ist die schmale Serpentinenstraße durch die sogenannten Bei der obersten Brücke des ca. 100 Höhenmeter umfassenden Steilabschnittes, der sich über das schmale Sträßlein aber einfach begehen läßt, zeigt der Winter bereits seine Bei der Rahnstube zweigen wir nach rechts ab, um dem markierten Sommerweg über den Oberhalb von etwa 1.300 Meter Seehöhe steigt die Schneemenge merkbar an. Dank zweier Schneeschuhgeher und einiger Wanderer ist die Route bis zur Viehbergalm aber gut gespurt.
Auf den ebenen Wiesenflächen westlich der Viehbergalm treffen wir Erich und Poldi, die es sich zuvor auf der Viehbergalm gemütlich gemacht hatten. Kurzzeitig kommt jetzt knapp nach der Mittagsstunde die Sonne durch. Eines meiner Lieblingsmotive am Weg zur Viehbergalm - wenn die Almhütten ins Blickfeld gelangen. Lediglich die geringe Schneemenge auf den Dächern unterscheidet das Bild vom Hochwinter. Bis zu den Almhütten war gespurt. Jetzt war es an uns, die Spur in den frischen Schnee zu legen.
Messungen ergaben heute bis zu 70 Zentimeter Schnee - am meisten weiter östlich im Umfeld des Miesbodensees. Die durchschnittliche Einsinktiefe betrug etwa 40 Zentimeter. Alles in allem also schon recht beachtliche Schneemengen, die beim Spuren einigen Kraftaufwand erforderten. Vor allem, wenn man eine saubere und schöne Spur legen möchte ;-) An einer Lacke vorbei. Das Wetter hat sich jetzt allmählich verschlechtert - anders als im Sommer, stört aber leichter Schneefall in der kalten Jahreshälfte nicht weiter. Im Gegenteil: Der zeitweise dichte Schneefall ließ Weihnachtsstimmung aufkommen.

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